Die dritte Runde der Widberg Series führte das Feld auf eine der spektakulärsten und gefährlichsten Rennstrecken der Welt: Mount Panorama in Bathurst. Das Qualifying versprach bereits Hochspannung – und hielt Wort. Mit einer beeindruckenden Runde sicherte sich Simon Wisard die Pole Position, dicht gefolgt von Willy Visini, Michael Eising und Janis Weber. Dahinter reihten sich André Tschäppät, Simon Mathys, Sandro Küpfer, Oliver Freudling, Cyrille Flury, , Jerome Kräuliger, Andri Hofer, Sascha Roth, Adem Gashi, Samuele Sasso und Yves von Büren.
Der Rennstart verlief überraschend ruhig. Auf dieser Strecke keine Selbstverständlichkeit – die Fahrer wählten eine vorsichtige Linie, entschlossen, den berüchtigten Berg unbeschadet zu überstehen. An der Spitze setzten sich Simon Wisard und Willy Visini früh ab und bauten einen kleinen Vorsprung auf, während das Mittelfeld eng zusammenblieb.
In der schnellen Abfahrt machte Michael Eising, der solide auf Platz 3 lag, einen Fehler und verlor durch einen Dreher mehrere Positionen. Kurze Zeit später erwischte es auch Willy, der ebenfalls zurückfiel und sich mühsam durchs Feld kämpfen musste.
Vorne fuhr Simon Wisard ein nahezu perfektes Rennen, blieb fehlerfrei und nutzte die gefährliche Passage über den Berg meisterlich aus. Auch nach den Pflicht-Boxenstopps, die das Feld noch einmal durcheinanderwirbelten, behielt er die Kontrolle und sicherte sich einen überzeugenden Sieg.
Ergebnis – Top 10:
1️⃣ Simon Wisard
2️⃣ Janis Weber
3️⃣ Sandro Küpfer
4️⃣ André Tschäppät
5️⃣ Willy Visini
6️⃣ Cyrille Flury
7️⃣ Michael Eising
8️⃣ Simon Mathys
9️⃣ Sascha Roth
🔟 Andri Hofer
Dahinter folgten Samuele Sasso, Yves von Büren, Adem Gashi, Oliver Freudling und Jerome Kräuliger.
Mit Bathurst liegt eine echte Herausforderung hinter den Fahrern – doch die Serie geht weiter:
➡️ Nächster Halt: Thailand – Chang International Circuit
Die vierte Runde verspricht erneut eine spannende Mischung aus Technik, Mut und Strategie. Wir freuen uns auf den nächsten Showdown!
